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Aussichten

Langfristig werden die Kostenträger über Selektivverträge diejenigen Versorgungsstrukturen unterstützen, die eine hohe Versorgungsqualität mit möglichst geringen Effizienzverlusten anbieten.

Kooperative fach- und sektorübergreifende Versorgungsstrukturen, wie Medizinische Versorgungszentren oder Praxisnetze, bieten hierfür eine optimale Infrastruktur.

Die Big Player werden über MVZ und Aufkauf von Arztsitzen versuchen Ihnen genehme regionale Strukturen zu schaffen. Vor allem in ländlichen Gebieten zeigt sich, dass Einzelpraxen immer schwerer veräußerbar sind.
Praxen, die in kooperative Strukturen eingebettet sind, sind für potenzielle Nachfolger deutlich attraktiver. Bei finanziellen Überlegungen spielt sicherlich auch der Praxiswert eine große Rolle.

Auch bei der Vergabe von Krediten werden die Banken künftig zunehmend das Geschäftsmodell der Praxen beurteilen und dabei insbesondere nach bestehenden Kooperationen und Möglichkeiten der Spezialisierung fragen.


Zusammenarbeit optimieren

„Durch die enge Zusammenarbeit mit den Kollegen können Sie leichter Medizin für Ihre Patienten machen. Die Medizin spezialisiert sich immer mehr und die vermehrte Arbeitsteiligkeit können wir im Netz gut widerspiegeln."

  • Probleme der Informationsweitergabe, wie unzureichende Dokumentation oder fehlende Rückmeldungenm, können in Kooperationen leichter vermieden werden.
  • Die Ärzte können jederzeit den kollegialen Rat aus der Kooperation einholen.
  • In Fallkonferenzen ist es möglich, über die Fachgruppen hinweg, Lösungen für komplizierte Behandlungsfälle zu erarbeiten.
  • Durch diese verbesserte Zusammenarbeit werden die einzelnen Mitglieder zeitlich entlastet. Auch können sie Sprechzeiten, sowie Notfall- und Urlaubsvertretungen aufeinander abstimmen.
    Bei fachgruppenübergreifenden Behandlungsprozessen kann stärker arbeitsteilig gearbeitet werden. Zeitaufwändige Mehrfachuntersuchungen entfallen.
  • Kurzfristige Termine bei im Netz integrierten Fachärzten
  • EDV-Austausch der Befunde
  • Auch mit den KH abgestimmte Medikamentenlisten
Sie sind nicht alleine!


Einnahmen erhöhen

„Das Ziel der GNV AG liegt darin, für die Partner bessere Verträge zu schließen und zusätzliche Leistungen nach einheitlichem Standard anzubieten."

  • Vertrag zur Integrierten Versorgung, sobald eine ausreichende Anzahl Praxen ein qualitativ ausreichendes QM-System etabliert hat.
  • Vertag über ein netzeigenes Budget.
  • Die Praxiskosten lassen sich in Kooperationen durch einen gemeinsamen Mitarbeiter- oder Gerätepool ohne großen Umsetzungsaufwand senken. Weitere Einsparmöglichkeiten ergeben sich durch Preisnachlässe auf gemeinsam abgenommene Verbrauchsgüter, sowie durch die Teilung von Investitionskosten.
  • Liefer- und Leistungsverträge mit ausgewählten Anbietern.
  • Kosten- und Zeitvorteile durch gemeinsame Ausbildung, Weiterbildung und gesetzliche Unterweisungen.
  • Nutzung der Einkaufsplattform Galeria Vital für Praxis- und Sprechstundenbedarf.
  • Kooperationsvertrag medmedias zur Finanzierung der Vernetzung IBS.
  • Einkaufsvorteile durch Rahmenverträge.


Qualität steigern

„Um Patienten nachhaltig von den Angeboten und Services eines ambulanten Versorgungsverbunds zu überzeugen, ist es wichtig, den fortlaufenden Nachweis eines gleichbleibend hohen Qualitätsniveaus zu erbringen. Dies gelingt ausschließlich durch die strikte Qualitätsorientierung aller Beteiligten und den Aufbau einer intensiven Vertrauenskultur zwischen Leistungserbringern und Netzpatienten."

  • Insbesondere bei chronischen Erkrankungen ist eine aufeinander abgestimmte Behandlung entscheidend. Fach- und sektorübergreifende Behandlungspfade und Leitlinien lassen sich in kooperativen Strukturen leichter umsetzen als in einem System aus unabhängigen Einzelpraxen.
  • Über den interkollegialen Austausch in Qualitätszirkeln, Fallkonferenzen oder Mitgliederversammlungen ist eine hohe Prozess- und Ergebnisqualität gewährleistet.
  • Idealerweise werden die Behandlungsprozesse durch eine elektronische Patientenakte unterstützt und die relevanten Informationen auf elektronischem Weg im Behandlungsteam ausgetauscht.
  • Angebot eines Qualifizierungsprozesses mit Dekra Zertifizierung.
  • Kontrolle der vereinbarten Arbeitsweise und Netzrichtlinien durch das Re-Audit der Zertifizierung.
  • Einheitliches Verordnungsverhalten bei Medikamenten.
  • Aufbau einer Netzkompetenz in Palliativmedizin.
  • Wissenstransfer zu den gängigen „Volkskrankheiten".
  • Enge Kooperation mit den regionalen Krankenhäusern.


Patienten überzeugen.

Eine Organisation in Kooperationen bietet die Chance, die Patienten stärker an die Ärztegruppe zu binden. Besondere Services im Netz, wie zum Beispiel ein erweitertes und innovatives Leistungsangebot oder die koordinierte Behandlung gemäß fach- und sektorübergreifender, evidenzbasierter Leitlinien, erhöhen die Patientenzufriedenheit.

Die aufeinander abgestimmte Behandlung erspart den Patienten Mehrfachuntersuchungen und lange Wartezeiten. Dieser Mehrwert für den Patienten kann in der Kooperation durch ein koordiniertes Marketing und den Aufbau eines Markenimages effektiv kommuniziert werden.

Damit können sich Vertragsärzte und -Psychotherapeuten in Kooperationen langfristig ihren Kundenstamm sichern und ausbauen.

Insbesondere im Hinblick auf die Abgrenzung von Big Playern betriebenen MVZ und KH muss ein Abwandern der Patienten an diese Versorgungsanbieter vermieden werden.


 
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  • 02.01.2013 - Protokoll HV 2013 unter Hauptversammlung eingestellt

 

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